Lebkuchenplätzchen ♥ Gingerbread Cookies

Dienstag, 17. Dezember 2013

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Die Weihnachtszeit ist eine großartige - wenn auch äußerst kalorienhaltige - Zeit. Aber was solls, außer Weihnachten wartet in dieser Hinsicht ohnehin nur noch Ostern auf - und gut, Faschingskrapfen. Aber ansonsten ist es doch recht überschaubar was die kulinatischen Festivitäten betrifft. Abgesehen von Geburtstagen und Hochzeiten, versteht sich ;-)

Ich für meinen Teil mag liebe es zu backen und somit ist es natürlich ganz selbstverständlich, dass ich auch heuer wieder in Backwut verfiel und noch immer verfalle, wann der Feierabend es zulässt.

Für heute möchte ich euch mit ein paar zuckersüßen Kerlen vertraut machen, die ganz vorzüglich nach weihnachten duften: Lebkuchenplätzen-Männer!

Ihreszeichens genau das Richtige für alle, die wie ich Lebkuchen lieben und trotzdem jedes Jahr zu spät mit dem Backen der selbigen beginnt. Ich fange immer dann an, wenn ich sie schon will - mit dieser Variation hier aber alles kein Problem!

Im Grunde ihres Herzens beruhen sie auf einem Butterplätzchen-Rezept, wurden aber ein klein wenig "angepasst"♥




Zutaten :

Für den Teig (ergibt etwa 12 - 13 Stück):                              Zum verzieren:
75 g Puderzucker                                                                   40 g weisse Schokolade
125 g Butter                                                                           Schokolinsen
1 Eigelb                                                                                  Schokolinsen mit Zuckerperlen
1 Msp. Salz
185 g Mehl
1 - 2 TL Lebkuchengewürz
2 -  EL Kakao



Zubereitung Cooking:

Puderzucker, Butter, Eigelb und Salz in einer Schüssel verrühren. Mehl, Kakao und Lebkuchengewürz mischen und darübersieben und alles zum Teig verkneten, zur Kugel formen und in Folie gewickelt für 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Dann auf einer bemehlten Fläche ca. 5 mm dick ausrollen und mit gewünschten Formen (ich habe welche für Lebkuchen-Männchen verwendet, ca. 12 cm hoch) ausstechen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und auf der mittleren Schiene in dem auf 200 g vorgeheizten Backofen ca. 8 - 10 Minuten backen.
Dann aus dem Herd nehmen und auf einem Kuchengitter sehr gut auskühlen lassen, z. B. über Nacht.

Die weisse Schokolade im Wasserbad schmelzen (ACHTUNG: Wasser darf auf keinen Fall kochen!) und in eine Spritztülle mit dünner Spitze füllen. Auf einem Küchenpapier testen, ob die gewünschte Konsitenz erreicht ist: sie sollte gut formbar, aber nicht flüssig sein. 
Dann mit der Schokolade einzeln verzieren und mit den Linsen belegen.

Lebkuchen-Kuchen ♥ Gingerbread Cake

Freitag, 13. Dezember 2013

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Nelken, Kardamom, Zimt und Sternanis. So riecht Weihnachten. So schmeckt Lebkuchen.


Wie man in den vergangenen Post möglicherweise bemerkt hat, bin ich ein Weihnachtsfan. Ich liebe das Rege treiben, Christbaum schmücken, Christkindlmärkte, Plätzchen und alles was dazu gehört. Natürlich auch Lebkuchen. Aber ich fange immer zu spät mit backen an und habe es mittlerweile auch aufgegeben selbst welche auf den "bunten Teller" zu bringen. Ich kaufe lieber. Zumindest die klassischen Elisen, Printen, Brezeln und was es da alles an Leckereien gibt♥

Kürzlich jedoch bin ich über ein unsagbar einfaches, köstliches und schnelles Rezept für einen Lebkuchen-Kuchen gestolpert. Das beste: es schmeckt wie Lebkuchen, ist aber sofort verzehrfein! Da lacht das Herz!♥
Gefunden habe ich das Rezept auf der Seite "Kuchen Hit", direkt zum Rezept (und damit auch der Seite) gelangt ihr ♥HIER♥. Auf ein direktes posting des Rezeptes verzichte ich hier aufgrund von Urheberrechten, ich hoffe, ihr versteht das.

Hier mein Ergebnis zum Lebkuchen-Kuchen-Rezept! Für die Dekoration habe ich Mandelblättchen und Belekirschen verwendet. Die Schoki habe ich wie im Rezept verarbeitet, die Konsistenz wird perfekt zum vollständigen einkleiden des Kuchens! Kein laufen, kein rinnen, keine Nasen♥




Candy Nails

Montag, 9. Dezember 2013

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Chocolate Chips to go.

Heute zur späten Abendstunde gibt es im wahrsten Sinne des Wortes noch ein kleines "Gutti" von meiner Seite. Nämlich ein Nageldesign im Chocolate Chips-Design!

Inspiriert dazu wurde ich von meinen laufenden Weihnachtsbäckereien - genaugenommen beim Verzieren meiner Lebkuchen-Plätzchen-Männer (das Rezept dazu kommt noch diese Woche, reinschauen lohnt sich also!) für deren Knöfe ich eben oben genannte Schokoladen Taler verwendete.

Für das Nageldesign habe ich zuerst zwei Shichten braunen Lack aufgetragen, diesen dann mit kleinen bunten Nagel-Designperlen bestreut und gut trocknen lassen. Anschließend gab es noch eine dünne Schicht Top Coat und fertig ist der Look!♥

Viel Spaß beim nachmachen!



OotD: Mohnblumen

Donnerstag, 29. August 2013

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Heute zur Feier des Tages noch mein Outfit des Tages. Ich verspüre gegenwärtig vermutlich aufgrund des herbstlichen Wetters wieder einen starken Hang zu Vintage-Stil und vermutlich aufgrund der momentan allgegenwärtigen Volksfeste in Bayern auch einen ungeheureren Drang zu Flechtfrisuren. Wenn diese beiden Eigenschaften dann auf einander treffen, kommt sowas dabei raus.


 Bluse und Rock: mint&berry / Strumpfhose: dm / Schuhe: s.Oliver / Strickjacke: Flohmarkt



Ein klein wenig Vintage, ein wenig Dirndl und fertig war der Look. Die Bluse habe ich mir bereits voriges Jahr zugelegt, seitdem liebe ich sie wie kaum eine andere in meinem Kleiderschrank. Sie ist ebenso wie der Rock von Mint&Berry. Dessen auffälliges Muster mit Mohnblumenranken in Kornblumenbau auf knallrotem Grund finde ich wundervoll altmodisch und auch irgendwie traditionell. Die Trachtenjacke ist vom Flohmarkt, ich mag sie aber trotzdem auch sehr gerne zu "normalen" Kleidungsstücken, gerade dann, wenn mir nach Vintage ist♥
Dazu trage ich kaum Make-Up, nur Lidstrich und Wimperntusche, ein wenig Rouge und naja, eben Augenbrauenstift, damit man sieht dass da auch welche sind.

OOTD: Ringel meets Neon

Dienstag, 13. August 2013

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Das Wetter derzeit ist ja eher mäßig hier obgleich die Stimmung nicht zuletzt des gestrigen Kaufrausches wegen hochsommerlich ist. Ach ja, wie himmelblau ist mit zumut!♥




Pulli: Takko // Hose: Only // Schuhe: Noname // Brille: H&M // Tasche: The Camebridge Satchel Company // Schmuck: Mutti♥

I ♥ Pastell

Sonntag, 30. Juni 2013

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Der Frühling ist ja heuer sang und klanglos untergegangen - wobei ich mir unsicher bin in wie weit der gebrauch des Ausdrucks "untergegangen" heuer moralisch korrekt ist - und daher muss nun dieser wahrlich zaghafte Sommeranfang für meine ersten Frühlingsoutfits herhalten. Vorher war mich temperaturbedingt noch mehr nach Winter - im Moment ebenfalls temperaturbedingt aber noch nicht nach Sommer.


Hose: s.Oliver / Bluse: Flohmarkt / Tasche: Pimkie / Uhr: Casio / Brille: Max Mara

ICh weiß nicht wie es euch dabei geht, aber ich mag meine Blumenhose in Pastelltönen wirklich sehr sehr gerne. Habe sie mir bereits vor einigen Monaten im SALE erstanden und bin trotzanfänglicher Bedenken ob ich sie denn wirklich genug ausnutzen würde wirklich sehr glücklich darüber, sie hat sich sogar zu einem wahren Lieblingsstück gemausert!

Und meine neue Uhr muss momentan ohnehin ständg mit ♥


Kokos Pop-Cakes!

Donnerstag, 13. Juni 2013

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Nachdem ja mittlerweile die halbe Welt (also, mindestens!) dem Cake-Pop-Fieber verfallen ist, hat es jetzt auch mich erwischt. 

Ach je, wie lange hab ich gemosert, wieso es sowas braucht und dann? Ja, und dann?!

Ja, und dann hab ich's selbst ausprobiert und was soll ich sagen? 
Macht Spaß, sieht hübsch aus und schmeckt auch noch klasse!^^


Für meine Cake-Pops braucht ihr weder backen noch sonst was zu können, die sind nämlich wirklich popel-einfach...naja, vielleicht daher auch der Name...Pop(el-einfach)-Cakes...oder so.

Das braucht Ihr (für ca. 15 Stück):
500 g Kuchen (z.B. Wienerboden oder Biscuitkuchenboden fertig aus dem Supermarkt)
100 g Frischkäse
40 g Puderzucker
3 EL Kokoslikör (ihr könnt hier natürlich auch Sirup verwenden)
200 g Zartbitter-Kuvertüre
100 g Vollmilch-Glasur

Ausserdem:
Stöcken
Deko, z.B. Kokosflocken
eine Form (oder ihr formt die Kugeln mit der Hand)

So geht's:
Zuerst zerbröselt ihr den Kuchen in einer großen Schüssel bis alles ganz klein ist.
Dann rührt ihr mittels der Verwendung eines handelsüblichen Schneebesens den Frischkäse zusammen mit Puderzucker und Likör (bzw. Sirup) zu einer schaumigen Creme. Diese mischt ihr wiederum unter die Kuchenbrösel, was am besten mit den Händen bewältigt wird und auch ziemlich schnell und einfach geht, das Ergebnis solle eine relativ feste, kneteartige Teigmasse sein und schon mal ziemlich lecker schmecken.

Dann macht ihr kleine Portionen von 30-40 g und formt diese entweder unter Einsatz eines Cake-Pop-Förmchens oder mit euren Händen zu Kugeln. Diese wandern nun für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank (oder eine Viertelstunde ins Gefrierfach, wenn ihr's eilig habt).

In der Zwischenzeit schmelzt ihr die beiden Schoko-Überzüge im Wasserbad ein. 

Wichtig hierbei: das Wasser darf auf keinen Fall kochen, sonst wird die Schokolade trübe und weisslich, was sehr unappetitlich aussieht, meiner Meinung nach. Achtet auch darauf kein Wasser in die Schokolade zu bekommen, sonst wird das nichts, könnt ihr euch höchstens noch auf die Semmel schmieren. Dann habt ihr wenigstens DIY-Schoko-Aufstrich gemacht.

Wenn die Pampe nun also geschmolzen ist, nehmt ihr ein Stöckchen, steckt es kurz in Schoko und dann in eine Kugel und taucht die komplett in die Glasur, ein wenig abtropfen lassen, in einem Schälchen mit Kokosflocken einstippen und zum trocknen z.B. auf ein größeres Stück Styropor oder Schaumgummi stecken.

Und das wars dann eigentlich auch schon.

Tipp: Wenn euch die Kugeln zwischenzeitlich vom Stöckchen rutschen, stellt sie einfach nochmal kurz für ein paar Minuten in den Kühlschrank. Anschließend gehts wieder ganz einfach weiter :)

Viel Spaß beim Nachmachen!♥

Jeffrey Campbell - Foxy Spike

Donnerstag, 6. Juni 2013

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Ladies and Gentleman, may I introduce you to...

...my new Foxy Spikes?!


Vor zwei Tagen noch in Italien, heute schon in der tiefsten niederbayerischen Provinz und oh, so lang ersehnt, ich kann es gar nicht sagen!

Auf meiner letzten Wishlist standen noch die Perfect Spikes - die angeblich größer ausfallen, aber wer weiß das ohne probieren schon so genau? 
Schließlich hab ich ja hier zu hause - leider - keinen Geldscheisser (so ein süßes Goldeselchen wär schon ab und an nicht schlecht!) und auf gut Glück aus den USA bestellen scheidet von daher aus. Dann lieber die genauso atemberaubenden Foxy Spikes im SALE aus einem netten italienischen Online Shop bestellen. Kann man wenigstens in Deutschland vorher probieren, das  Modell, und kann dann die reinste Vorfreude genießen anstatt zu bangen ob sie denn nun passen oder nicht!

So, und nun auch nochmal für alle ebenfalls interessierten noch genauer zum Schuh.
Ich hab nämlich gar öfters gelesen, dass die Nieten wohl schon teilweise beim ersten Probieren abgefallen sein sollen, was sich bei mir so aber nicht bewahrheitet hat (phu-.-°). Verpackt sind die Mörder-Teile übrigens in eine zusätzliche Schicht Schaumgummi um die Nieten und dem netten Hinweis, dass man bitte aufpassen und sich doch bitte nicht stechen soll. 
Was sich als gar nicht so übertrieben herausgestellt hat, die Nieten sind nämlich wirklich verdammt spitzig! Da hat man schnell mal ein paar Schrammen oder Löcher...ist aber nicht schlimmer als mit ner wilden Mieze zu spielen ;-)
Die Passform ist sehr gut, aber wohl eher für schmälere Füße, meine Mama (die die selbe Schuhgröße hat wie ich, nur einen breiteren Fuß) fand sie nämlich auch toll, kam aber leider kaum rein und gehen macht dann auch keinen Spaß. Bei einem schmalen Fuß (wie bei mir) passen sie aber hervorragend und in meiner normalen Schuhgröße (39, genauso wie bei Chucks, sag ich jetzt mal so zum Vergleich). Eine halbe Nummer kleiner ginge auch. Gibts aber glaub ich nicht(?).
Das Leder ist schön weich und über längere Tragezeiträume kann ich - im Moment - noch keine Angaben machen. Das muss sich erst noch zeigen!

Oh, Himmel ja, ich bin im Shopping-Glück, das kann ich wahrlich von mir behaupten^^ O Freude!

Und ich denke, Mädels, wir alle wissen, was ich am Samstag zum feiern tragen werde? ;-)
An dieser Stelle aber noch eine kleine Entschuldigung an meine lieben LeserInnen. Ich weiß, in letzter Zeit poste ich nicht soo oft, aber das Leben an sich spannt mich momentan einfach ungemein ein. 
Aber keine Sorge, ihr seid nicht vergessen und für die nächste Zeit ist auch interessantes geplant!
Da hätten wir dann in naher Zukunft ein paar DIYs, Outfits und wenn ihr wollt, auch mal meine Geburtstagsgeschenke! Über die hab ich mich nämlich auch gefreut^^ Genauso wie über eure Glückwünsche, übrigens, danke danke DANKE an dieser Stelle nochmals dafür!

Rainbow Cake

Donnerstag, 16. Mai 2013

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Heue habe ich mir nach gar langer Zeit mal wieder überlegt, ein Rezept zu posten.

Aber natürlich nicht irgendeins - nei-hein - sondern das von meinem Regenbogen-Kuchen! ♥


Ihr braucht

Eine Gugelhupfform
Butter zum einfetten


Zutaten

250 g Sanella
250 g Zucker
4 mittelgroße Eier
125 ml Eierlikör (oder Limo, für alle die U 18, schwanger, trocken oder aus sonstigen Gründen Antialkoholiker sind)
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Packung weisse Kuvertüre
bunten Puffreis
Lebensmittelfarbe


Zubereitung:

Schritt 1: Sanella mit Zucker schaumig schlagen (für gewöhnlich mit einem Mixer, das muss ich aber hoffentlich nicht dazu schreiben^^) und anschließend die Eier einzeln unterrühren und den Eierlikör bzw das Limo zugießen und immer weiterrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Dann Mehl und Backpulver einsieben und unterrühren.

Schritt 2: Den Teig in 4 in etwa gleichgroße Mengen teilen und in einzelne Schälchen geben. Jetzt kommt die Lebensmittelfarbe zum Einsatz! Ich habe die Farben Rot, Grün und Blau verwendet (außerdem bevorzuge ich flüssige Lebensmittelfarbe, die lässt sich besser im Teig verteilen). Einfach rein damit und rühren, bis ihr die gewünsche Färbung erreicht habt.

Bei mir sah das so aus:

Sobald ihr alle Farben habt, verteilt ihr sie abwechselnd in der Gugelhupfform, bis es etwa so aussieht:


Schritt 3: Dann kommt das ganze bei 175 °C für ca. 1 Stunde in den Ofen. Kontrolliert den "Backgrad" am einfachsten indem ihr bei Zeiten mal mit einem hölzernen Schaschlikspieß reinstecht, wenn nix mehr dran klebt (oder nur verschwindend wenig), ist er fertig.

Schritt 4: Dann kommt der Gugelhupf aus dem Ofen und muss dann ungefähr 10 Minuten in der Form abkühlen - das ist ganz wichtig, sonst zerfällt er!! Anschließend könnt ihr ihn dann auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.

Schritt 5: Kuvertüre im Wasserbad schmelzen lassen und dabei darauf achten, dass das Wasser NICHT kocht, sonst wird die Kuvertüre matt und das sieht nicht schön aus. Wenn sie gerade so ist, dass man Formen damit zeichnen kann und sie nicht sofort wieder zusammenschmilzt (das kann man beim Rühren ganz gut kontrollieren) kann man das Behältnis nehmen und die Kuvertüre gleichmäßig über den Kuchen geben und solange die noch nicht fest ist noch 1 - 2 Handvoll bunten Puffreis drüber geben.

Und nun wünsche ich Euch die größte Freude beim nachbacken meines Regenbogen-Kuchens und natürlich, hoffe ich Euch gefällt mein Rezept!

Ach ja, er schmeckt übrigens köstlich

Raindrops

Samstag, 27. April 2013

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Der Wetterbericht ist natürlich selten wirklich zuverlässig aber so sehr sich irren, wie er es für den heutigen Tage getan hat, das muss man auch mal schaffen.
 Aus den angekündigten 9 Grad bei Regen wurden dann schnell 20 und strahlender Sonnenschein. Aber gut, dann kam der Regen, und wie.

Ich muss jedoch sagen, es war ein wundervolles Gewitter.
Es hinterlies ein wundervoll positives Gefühl der Reinigung und den puren Duft von Sommer :)
Und im Radio lief eines meiner seit vielen Jahren absoluten Lieblingslieder und dieses, möche ich euch hiermit vorstellen.

Der Titel lautet "Bowl Of Oranges" und ist von Bright Eyes. Ich liebe die Melodie und auch den Text. Abgesehen davon, ist auch noch das Video einfach nur gelungen und unvergesslich.

In diesem Sinne, enjoy it!


Inostrancevia

Montag, 25. März 2013

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HEUREKA! Es ist vollbracht!

Nun endlich hab ich es ein weiteres mal und damit auf einen Neues (was leider länger nicht der Fall war) geschafft ein Bild komplett fertig zu stellen! Ich war mit den Nerven dafür schon nahezu am Ende aber letztendlich hab ich es geschafft und hier ist es! Mein Inostrancevia!

Das ist übrigens der, der isst.

Ich hätte dieses Bild wohl genauso wie soviele andere auch irgendwann bei der Mitte weggelegt und es dabei belassen mir zu denken: Das mach ich dann schon noch.

Hier allerdings handelte es sich eher um einen Auftrag inklusive Deadline (am Freitag) und da musste es eben fertig werden, aus basta.

Und weil ich nun natürlich nicht nur große Worte darüber schwingen und es ansonsten dabei belassen kann, zeige ich euch mein Tierchen an dieser Stelle selbstverständlich noch ;-)




OOTD

Freitag, 22. März 2013

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Die Zeit, o die gute Zeit, sie verrinnt bedauerlicherweise nur so im Fluge und lässt uns fallen, wenn wir nicht mit ihr Schritt zu halten vermögen.Wieso das so ist?

Weil Zeit relativ ist und außerdem, ist seit gestern Frühling ... seit gestern ... das stimmt doch, oder? Oder war das bereits vorgestern?

Jedenfalls, man kann es nun drehen und wenden wie immer man dazu in der Laune ist und eigentlich spielt es ja im weiteren Verlauf dieses Posts auch nicht die geringste Rolle, ob nun am Dienstag oder Mittwoch Frühingsanfang war...heute ist Freitag, also ob am Donnerstag oder Mittwoch oder auch am Dienstag oder wann auch immer - diese Woche eben war Frühlingsanfang und eigentlich (jaja, schon wieder eigentlich!) versuche ich nur verzweifelt meine Ansicht dessen mitzuteilen, dass die Zeit nicht nur relativ ist, sonder auch im Frühling sowieso immer viel zu schnell vergeht, was sich vermutlich deshalb so anfühlt, weil der Frühling mir die liebste Jahreszeit ist und alles was schön ist, sowieso immer zu schnell vorüber ist. Deshalb dauert das im Umkehrschluss beim Zahnarzt auch immer so lange, auch wenns eigentlich nur 10 Minuten sind.

Nun gut, ich denke ich habe euch und mich nun mittels nur weniger und sogar relativ unnötiger Zeilen (in erster Linie unnötig - wenn ich mal ehrlich mir selbst gegenüber bin) reichlich verwirrt und höre jetzt  auch wieder damit auf, schließlich ist Freitag und Freitag ist der letzte Tag vor Wochenende und ich denke, da sind wir alle ohnehin schon weniger aufnahmefähig als noch am Montag.

An dieser Stelle bleibt mir nun nurmehr zu sagen, dass der Frühlingsanfang auch hoffentlich wirkllich einen Frühlingsanfang darstellt und wir somit bitte bald wirklich Frühling mit ohne Jacke zelebrieren und genießen können.
Das hätte ich so nämlich gerne.


DIY: Collar Chain

Donnerstag, 21. Februar 2013

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Jippie Jippie Yeah!

Hier nun also der Siegerpost meiner schnuckeligen kleinen Umfrage von erst letztens ;-)

Ich hab ja schon eine Weile überlegt was es wird und da mich kürzlich erst diese Collar Chains fasziniert und ästhetisch angesprochen haben, entschied ich mich, sowas selber zu machen. Ich hoffe ihr steht auch auf die Dinger und mein kleines DIY gefällt euch dementsprechend!

Was ihr dazu braucht, seht ihr unter 1. Viel ist es nicht, nur ein paar Ohrclips (meine sind von Bijou Brigitte, ca. 5 Euro), Schmuckringe aus dem BAstelbedarf (meine sind von Rayherr) und zwei Stück Kette (z.B. Baumarkt). Außerdem hab ich noch eine Zange benutzt.

2. Die beiden Ketten werden jetzt an den Enden mit jeweils einem Ring verbunden.

3. Wenn ihr das erledigt habt, müsst ihr den Ring ein wenig auseinander biegen und dann um die schmalste Stelle des Clips wickeln. Das ganze natürlich zweimal ;-)

4. Fertig! :D




Ihr seht, geht also ganz einfach und ja, ich habs erprobt, die Clips halten am Blusenkragen!

Für die nächste Zeit hab ich noch ein paar mehr DIY Ideen für Schmuck, ich freu mich schon drauf und ich hoffe, ihr auch!

Bloglovin

Montag, 7. Januar 2013

Keine Kommentare:
Es ist soweit, ihr findet mich jetzt auch auf Bloglovin!
Natürlich würd ich mich freuen wenn ihr mir da folgt, versteht sich ja von selbst.
Und denkt nicht, ich wär herzlos, bzgl. des vorigen Posts. Ich versuche mich durchaus auch abzulenken. Ich bin mehr der Verdränger.


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(das dürft ihr ruhig als Aufforderung verstehen ;-)

Schlafes Bruder

1 Kommentar:
Manchmal, manchmal verschwimmen Grenzen, oder überlagern sich.
Zumindest scheint es so. Zumindest für mich.

Man versinkt in diese trist grauen Tage und kann nicht mehr sagen, ob es nun noch November oder doch schon Januar ist. Trist-graue Zwillinge, trostlos, und beide auf ihre Art und Weise scheinen mir stets nicht-enden-wollend.
Sie passt zu mir, die Trostlosigkeit dieser Tage. Zu meinen Gefühlen. Oder auch andersherum, eventuell besteht ja noch die Möglichkeit, dass sich meine Gefühle angepasst haben. Oder das Leben generell.
Ich finde es stets aufs Neue in gewisser Weise faszinierend, wie sehr man doch sein eigenes Leben und ja auch sein eigenes Umfeld, als irgendwie weltumspannend ansieht. Erfüllend, wie diese Flüssigkeit in Schneekugeln . Dabei interessiert es die Welt überhaupt nicht. Man ist ein Sandkorn am Strand. Die Flut kommt, die Flut geht. Ebenso wie das Leben.
Meistens versinke ich in Schwärze, wenn es geht. Wobei ich das noch nicht oft erlebt habe, wenn das Leben von jemandem geht oder zumindest einen gewissen Abstand innehatte - sei es nun emotional oder räumlich. Wenn ich nicht gezwungen bin, mir die Ebbe zu vergegenwärtigen. Vielleicht ist es in etwa so, wie bei diesem Spruch mit dem umfallenden Baum. Ob er wirklich fällt, wenn niemand es hört. Vielleicht ist ja keine Ebbe, wenn niemand sie sieht. Vielleicht sterben wir nicht, wenn niemand es weiß.

Ich war am gestrigen Nachmittag gezwungen - oder sah mich gezwungen - einen schweren Schritt einzuleiten. Schritte zu unternehmen und zu gehen ist ja nie leicht, ob man es nun gerade lernt, zu gehen oder ob man lernen muss, zu gehen. Ich weiß gar nicht was schlimmer ist, jemand gehen zu lassen oder selbst zu gehen. "The hardest part of this is leaving you" besingen My Chemical Romance das Gehen in Cancer. Vielleicht ist das manchmal so. Vielleicht ist es manchmal auch gut, etwas hinter sich zu lassen, auch wenn es die Flut des Lebens ist.
"When you sleep, you're not dead - even when you're dead, your not really dead" heißt es bei Bright Eyes. Vielleicht ist es ja so?

Vor fast 16 Jahren, ich war 10 Jahre alt, habe ich einen Wurf Kätzchen mit der Hand aufgezogen, nun gut, natürlich war ich auch noch in der Schule, aber ich habe mich schon sehr damit beschäftigt. Ihre Mutter war krank und es fehlte ihr ganz einfach die Kraft, was hätte ein Mensch mit Mitgefühl schon anderes tun können? 16 Jahre. Das ist mehr als mein halbes Leben. 16 Jahre kannte ich dieses wundervolle Geschöpf und dann, dann beginnt sich ihr Rückenmark aufzulösen, zumindest hat es der Tierarzt so erklärt, zumindest war es das, was ich in dem Moment verstanden habe.
Sie war schon schwach, die letzten Tage.
Es war das dritte mal in meinem Leben, dass ich ein Tier einschläfern lassen musste. Einmal ein Kaninchen. Ein zweites Mal eine Findelkatze, voller Maden.
Das Dritte mal Gestern. Es war schlimm aber irgendwie hat es mir nicht das Herz gebrochen. Nicht so sehr, wie ich dachte. Ich denke, es war Zeit sie gehen zu lassen, sie hatte Schmerzen.
Ich hielt sie im Arm, sie hat geschnurrt. Ich glaube, sie war glücklich.


Albert Schweizer hat einmal gesagt: 
"Das Wenige, was du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwie Schmerz, Weh und Angst von einem Wesen nimmst."